Der Onlinestaat
 
 
Der Weg in eine positive Zukunft!
 
 
Wer ist der Onlinestaat?
 
Der Onlinestaat bin ich, der Onlinestaat bist Du, er kennt keine Landesgrenzen, er ist das Kollektiv aller Menschen. Wir glauben verschiedene Dinge, haben unterschiedliche Erwartungen und völlig andere Überzeugungen, wie ein Problem am Besten zu lösen ist. Doch dadurch sind wir vielfältig und machen das Leben interessant. Ich schreibe das Du, weil ich dich in gleichem Maße respektiere, wie mich selbst. Keinesfalls geschieht das aus Respektlosigkeit.
 
Der Ruf nach einem Mitspracherecht!
 
Immer mehr Menschen verlangen ein Mitspracherecht in den Entscheidungen von Politik und Wirtschaft. Eines ist klar: Wir beginnen, diesen Weg zu gehen! Niemand weiß so genau, wo er hinführt, und wir haben äußert schwierige Aufgaben vor uns.
 
Damit das funktionieren kann, müssen wir Prioritäten setzen und damit beginnen, was für uns alle, am wichtigsten ist.
 
 
 
Der Onlinestaat bist Du!
 
Du bist der kleinste Teil des Staates. Er beginnt in Dir. Der Staat ist das geistige Kollektiv aller Menschen, die darin leben.
 
Er ist nicht dort draußen, sondern er geht aus uns hervor. Dort wo dem Einzelnen und dem schwachen die Kräfte fehlen, hilft uns diese Gemeinschaft, der Staat.
 
Auf den Staat zu schimpfen hilft uns nicht wirklich weiter. Es geht darum Ideen und Konzepte zu entwickeln, die unser Leben verbessern, und unseren Lebensraum schützen.  
 
 
Die Hierarchie im Onlinestaat
 
 
 
 
Um dem Wort Demokratie gerecht zu werden, muss im Onlinestaat die Spitze der Hierarchie die menschliche Intelligenz selbst sein. Wir müssen in unsere Intelligenz vertrauen, denn diese sollte uns allen vorgeben, dass wir an den Stellen Korrekturen benötigen, an denen unsere Welt nicht mehr so recht funktioniert.
 
Diese Intelligenz sollte eine so gewaltige Aussagekraft haben, dass sie jeder Mensch verstehen kann, und sie Harmonie schafft.
Wenn wir diese Prioritäten setzen können, haben wir einen gemeinsamen Weg und ein gemeinsames Ziel.
 
 
 
 
 
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„Ein Staat muss so eingerichtet sein, dass zwischen dem Nutzen des Einzelnen und dem Nutzen des Staates kein Unterschied ist“.                                                                                                                                                                                                               Bertolt Brecht
Philosophie Visionen Links
 
 
 
 
  1.   Der Onlinestaat sucht nach einer gemeinsamen Sprache, die möglichst viele Menschen verstehen.
 
  1. Der Onlinestaat benutzt die deutsche Schrift.
 
  1.   Im Onlinestaat können nur Resultate entstehen, denen die Mehrheit der Menschen zustimmt.
 
  1.   Der Onlinestaat orientiert sich am Menschen. Nur was in diesen zum Ausdruck kommt, kann zum Onlinestaat werden.
 
  1.   Der Onlinestaat soll zu angewandter Demokratie heranwachsen.
 
  1.   Im Onlinestaat erzeugt Intelligenz Macht. Erkennt die Mehrzahl der Menschen eine Denkweise als sinnvoll, erhält sie Relevanz.
 
 
 
 
  1.   Der Staat spricht eine Sprache, die der einzelne Mensch kaum oder gar nicht sprechen kann.
 
  1.   Der Staat beschreibt seitenweise Formulare, die der Mensch kaum oder gar nicht verstehen kann.
 
  1.   Es werden Gesetze erlassen, denen die Mehrheit der Bevölkerung nicht zustimmt.
 
  1.   Der Staat hat sich vom Menschen abgekoppelt. Er spricht eine eigene Sprache und funktioniert nach anderen Gesetzen, als der normale Mensch denkt.
 
  1.   Demokratie verliert dadurch ihre eigene Realität und es entstehen Wörter wie Demokratieabbau und Politikverdrossenheit.
 
  1.   Der Staat legt die Macht in Interessenverbände und „Berater“. Auch wenn Entscheidungen für den menschlichen Verstand keinen Sinn ergeben, werden Sie durchgesetzt, um wirtschaftliche Interessen zu verfolgen.
menschliche Intelligenz
Ziele